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Schönheitspflege für Sportler

Auch beim Sport gut aussehen

Dennoch lohnt sich der Sport. Denn beim Schwitzen, egal, ob in der Sauna oder beim Sport, werden bis zu zwei Millionen Schweißdrüsen im menschlichen Körper aktiv. Sie sondern Wasser ab, das mit Salzen angereichert ist und einen kühlenden Effekt auf die Haut haben soll, wenn es verdunstet. In Extremsituationen kann es sogar soweit kommen, dass der Körper bis zu drei Litern Flüssigkeit pro Stunde verliert.

Dann ist es besonders wichtig, ausreichend zu trinken, damit der Elektrolythaushalt im Gleichgewicht bleibt und die Haut somit geschmeidig. Denn der größte Teil des Wassers, das sich im menschlichen Körper befindet, sitzt in der Haut (ein Drittel). Wenn es abgesondert wird, bleiben aber trotzdem noch Faktoren zur Feuchthaltung der Haut zurück, wie Aminosäuren und Harnstoff.

Zusammen mit dem Talg und den Hornschichtfetten bildet der Schweiß den Hydrolipidfilm. Dieser sorgt dafür, dass die Haut geschmeidig bleibt und nicht austrocknet. Insofern ist der Sport genauso für die Haut gut, allerdings muss sie dabei auch richtig gepflegt werden. Wie das geht, wollen wir im Folgenden zeigen.

So wird das Haar gepflegt

Bei schweißtreibenden Aktivitäten macht natürlich sogar die Frisur schlapp. Ausnahmen ergeben sich nur, wenn sie mit Spray oder Gel präpariert wurde. Besser ist es allerdings, das Haar erst nach dem Sport in Form zu bringen. Dafür werden die verschwitzten Haare mit warmem, anschließend mit kaltem Wasser kurz ausgespült, das sollte reichen. Durch den kühlen Abschluss werden die Poren verengt und die Haare bekommen so mehr Stand. Aber auch ein mildes Shampoo auf Basis von Thermalwasser oder Glyzerin kann ratsam sein. Es bietet den Vorteil, dass Talg und Gerüche gebunden werden können.

Wer nach dem Sport auch noch der Sauna einen Besuch abstatten will, sollte vorher ein Tonikum aus Orangen- oder Lavendelöl in die Kopfhaut massieren. Das regt nämlich die Durchblutung an und kann sogar die Versorgung der Haarwurzeln mit Nährstoffen unterstützen. Für die Längen, die eher struppig wirken, empfiehlt sich eine Haarmaske auf Basis von Färberdistelöl, die in selbige eingeknetet wird. Durch die in der Sauna herrschende Hitze können die Wirkstoffe sehr gut einziehen und das Haar sieht hinterher bestens gepflegt aus.

Geschminkt zum Sport?

Viele Frauen möchten ebenfalls beim Sport nicht auf das Make-Up verzichten und das ist grundsätzlich auch kein Problem. Jedoch gilt gerade beim Sport, dass weniger mehr ist. Eine getönte Tagescreme und etwas Puder reichen in aller Regel aus. Bei Lidschatten sollte auf Kompakt- oder Creme-Lidschatten gesetzt werden, da dieser nicht ins Auge wandert. Ebenfalls können Produkte, die auf Wachsbasis, zum Beispiel Bienenwachs, hergestellt wurden, verwendet werden. Sie verbinden sich sehr gut mit der Haut. Nach der sportlichen Betätigung kann ein milder Gesichtsreiniger zum Einsatz kommen und natürlich das Feuchtigkeitsserum, das sehr schnell einzieht. Anschließend eine leicht deckende Grundierung auftragen und schon sieht man wieder schick aus.

Wer auf das Schminken beim Sport nicht verzichten will, sollte zudem auf wasserfeste Produkte achten. Mit Thermalwasser-Spray kann so zwischendurch immer wieder für Erfrischung gesorgt werden. Außerdem fixiert es das aufgetragene Make-Up. Puderpapier ist ebenso ratsam, denn es kann die Schweißperlen, die beim Nachschwitzen entstehen, aufsaugen.


Britta Lutz | 15.07.13 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Wachsbasis, Thermalwasser, Sport, Schweißdrüsen, Make-Up, Lidschatten, Haar, Glyzerin, Gesichtsreiniger

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