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Asthma kann man auch natürlich behandeln

Asthma behandeln

Diese Maßnahmen haben jedoch einen Nachteil, sie können zahlreiche Nebenwirkungen mit sich bringen. Zudem unterdrücken sie die Symptome oftmals nur, so dass die eigentliche Ursache nicht behandelt wird. Anders geht da die alternative Medizin vor, die immerhin von fast vier Fünftel der Betroffenen zusätzlich genutzt wird. Ziel ist es, mit Hilfe von Entspannungsverfahren, Naturheilkunde oder Psychotherapie die Zahl der Anfälle zu reduzieren.

Bei dieser Form der Therapie geht es in erster Linie darum, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Hierfür kommen verschiedene Ansätze in Frage. So wird eine ausgewogene Ernährung angestrebt, bei der auf Reizstoffe verzichtet wird. Auch belastende Nahrungsmittel, wie etwa Industriezucker, Kuhmilch, Hühnereiweiß und Schweinefleisch werden reduziert. Zusätzlich werden Kräutermischungen eingesetzt, etwa aus Johanniskraut, Huflattich oder Rauwolfia. Sie sollen die Spasmen der Bronchien und das Hustensekret lösen, sowie die Atemwege beruhigen.

Körperliche Betätigung, Sport, Laufen und Co. sollen ebenfalls hilfreich sein. Dadurch wird vermieden, dass Betroffene sich unter- bzw. überfordert fühlen, weshalb immer nur so viel Bewegung angesagt ist, wie der Einzelne noch als angenehm empfindet. Verschiedene Übungen aus den Bereichen Yoga, Qi-Gong oder Tai-Chi, bei denen besonders auf die Atmung geachtet wird, sind ebenfalls ratsam.

Zudem gibt es die therapeutische Hypnose, die bei Asthma mitunter eingesetzt wird. Hierbei sollen Konflikte aufgedeckt werden, die im Zusammenhang mit der Asthma-Erkrankung stehen könnten oder das Auftreten der Anfälle auch nur verstärken. Weitere Maßnahmen bei der Behandlung sind die Akupunktur, die Eigenbluttherapie oder Bioresonanz und Homöopathie, um nur einige zu nennen.


Britta Lutz | 07.03.13 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Homöopathie, Ernährung, Atemwege, Asthma bronchiale, Asthma, alternative Medizin, Akupunktur

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