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Natürliche Appetitzügler sind die bessere Wahl

Appetitzügler aus dem Kaktus

Deshalb wird vielfach nach Möglichkeiten gesucht, um dem Übergewicht den Kampf anzusagen. Dass einseitige Diäten dabei wenig hilfreich sind, versteht sich von selbst. Als Alternative setzt man auf Appetitzügler. Doch auch hier ist Obacht geboten, denn nicht alle Appetitzügler eignen sich gleichermaßen. Natürliche Produkte sind den synthetisch hergestellten stets vorzuziehen. Einer dieser natürlichen Appetitzügler wird aus dem Kaktus Hoodia gordonii gewonnen.

Erst vor wenigen Jahren wurde dieser entdeckt, als afrikanische Buschmänner über Tage durch die Wüste streifen konnten, ohne zu essen und zu trinken. Es stellte sich heraus, dass sie sich vom Fruchtfleisch des besagten Kaktusses ernährten. Dieses sollte lediglich den Durst stillen, zeitgleich unterdrückte es aber auch das Hungergefühl.

Der Kaktus ist dabei extrem anspruchslos, er kann hohe Temperaturen und trockene Böden problemlos überstehen. In der Wüste kommt er sogar bis zu einem Jahr ohne Niederschlag aus. Verantwortlich für die Verringerung des Hungergefühls ist der enthaltene Wirkstoff P57, wie Untersuchungen des südafrikanischen Rats für wissenschaftliche und industrielle Forschung bestätigten. Dieser Wirkstoff soll dem Gehirn vorspiegeln, dass der Blutzuckergehalt ausreichend hoch sei. Außerdem soll er ein Sättigungsgefühl hervorrufen, so dass kein Hunger entsteht. Insgesamt 20 Hoodia Arten wurden untersacht. Besagter Wirkstoff ist jedoch nur im Hoodia gordonii vorhanden.

Mittlerweile sind selbst klinische Studien durchgeführt worden und auch diese belegen, dass der Wirkstoff P57 das Hungergefühl zu unterdrücken vermag. Selbst wenn schon länger nichts gegessen wurde, hält diese Wirkung an. Obwohl während der Studien jederzeit alles gegessen werden konnte, verloren die Probanden, die P57 erhielten, an Gewicht. Die tägliche Kalorienzufuhr hatte sich bei ihnen um durchschnittlich 1.000 bis 2.000 kcal reduziert.

Somit können Mittel aus dem Kaktus zu einer Gewichtsreduktion führen. Allerdings betonen Experten, dass das Beauty Ideal auch hier nur erreicht werden kann, wenn die Einnahme mit einer ausgewogenen Ernährung und zusätzlicher Bewegung einhergeht. Bei der Auswahl der Hoodia Präparate sollten zudem einige Punkte beachtet werden. Zunächst ist darauf zu achten, dass die Originalpflanze verwendet wurde, andere Hoodia Arten bringen wenig. Der Kaktus sollte zudem in Südafrika angebaut werden und alle Inhaltsstoffe sollten natürlichen Ursprungs sein. Weiterhin ist darauf zu achten, dass der Kaktus als Hauptsubstanz enthalten ist. Werden zu viele Beimengungen, Zusatzstoffe und Co. verwendet, wird das Produkt gestreckt. Die Wirksamkeit lässt entsprechend nach.

Stimulanzien, wie Koffein oder Ephedrin dürfen in den Präparaten ebenso wenig enthalten sein. In der Regel wird Hoodia nicht zu Nebenwirkungen führen, sollte es dennoch dazu kommen, sollte das Präparat unverzüglich abgesetzt werden. Eine pauschale Empfehlung, ob Kapseln, Pulver oder Extrakte die beste Darreichungsform sind, gibt es nicht. Allerdings erfolgt die Aufnahme am schnellsten über Extrakte, die mittels Mundsprays über die Schleimhäute im Mund aufgenommen werden.


Britta Lutz | 11.04.13 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Südafrika, Sättigungsgefühl, P57, Kaktus, Hunger, Hoodia gordinii, Gehirn, Beauty, Appetitzügler

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