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Schmerzareale im Gehirn werden ausgeschaltet

Akupunktur lindert Schmerz

Als eines der ältesten Heilverfahren in der TCM gilt die Akupunktur. Sie wird auch in den westlichen Ländern immer häufiger angewendet. Dass sie wirkt, hat jetzt eine Studie bewiesen. Dabei wurden insgesamt 18 Personen untersucht. Ihnen wurde mit Hilfe elektrischer Reize ein Schmerz am linken Knöchel des Fußes zugefügt. Einmal wurde dieser Schmerz normal zugefügt, einmal hingegen, während am rechten Bein die bekannten Akupunkturpunkte genadelt wurden.

Das Ergebnis war eindeutig: Wurden die Akupunkturnadeln eingesetzt, so verspürten die Studienteilnehmer geringere Schmerzen. Wurde der Schmerz aber ohne Akupunktur zugefügt, war er deutlich zu spüren. Auch im Rahmen der funktionellen Magnetresonanztomografie, kurz fMRT, wurde nachgewiesen, dass die Areale im Gehirn, die für die Verarbeitung des Schmerzes verantwortlich sind, viel weniger aktiv waren, wenn die Akupunktur durchgeführt wurde.

Damit zeigte sich anhand der Studie, dass nicht nur die Erwartungshaltung der Patienten entscheidend ist, um die Wirkung der Akupunktur zu verbessern, sondern dass auch das Schmerzempfinden an sich durch die Nadeln verändert wird. Beides zusammen ergibt eine hochwirksame Behandlung, die nicht umsonst in bestimmten Fällen sogar von den Kassen übernommen wird.


Britta Lutz | 27.12.10 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: TCM, Schmerz, Nadeln, Gehirnareale, fMRT, Akupunktur

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