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Mit Akupunktur die Geburt verkürzen

Akupunktur in der Schwangerschaft

Im Landes-Krankenhaus Gmunden hat man sich deshalb etwas einfallen lassen. Zwei Ärztinnen und drei Hebammen haben hier einen Kurs absolviert, um eine Akupunktur während der Schwangerschaft anbieten zu können. Dabei wird die Nadelung einmal wöchentlich ab der 36. Schwangerschaftswoche durchgeführt. Eine Behandlung nimmt etwa 20 bis 30 Minuten in Anspruch. In Gmunden wird neben der Akupunktur mit Nadeln auch die Laserakupunktur angeboten. Die Traditionelle Chinesische Medizin, aus der die Akupunktur stammt, weiß schon seit Jahrtausenden um die positiven Wirkungen auf Körper, Geist und Seele. In der Geburtshilfe hat sich die Behandlung mittlerweile seit etwa 20 Jahren etablieren können.

Durch die Akupunktur kann laut den Ärztinnen und Hebammen aus Gmunden die eigentliche Geburtszeit um bis zu zweieinhalb Stunden verkürzt werden. Auch ist der Verbrauch von Schmerzmitteln bei Patientinnen, die vorab mit der Akupunktur behandelt wurden, deutlich geringer. Ebenfalls sollen durch die Akupunktur Beschwerden, wie das Erbrechen in der Schwangerschaft, Rückenschmerzen, Schlafstörungen und Co. gelindert werden. Außerdem wird nach der Behandlung mit der Akupunktur eine verstärkte Bewegung des Kindes beobachtet. Dadurch wiederum kann auch eine Beckenendlage positiv beeinflusst werden, wenn die Akupunktur in der Schwangerschaft durchgeführt wird. Insbesondere in den letzten Wochen durchgeführte Behandlungen, vier bis acht Sitzungen sind ratsam, sollen besonders positiv wirken.


Britta Lutz | 31.08.10 | Newsletter abonnieren

Tags: TCM, Schwangerschaft, Geburtszeit verkürzen, Beckenendlage, Akupunktur

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