Das Basenfasten sieht dabei nicht den generellen Verzicht auf Nahrung vor, sondern vielmehr den Verzicht auf säurehaltige Lebensmittel. Dazu zählen unter anderem Milchprodukte, Weißmehlprodukte, Fleisch, Kaffee und Süßwaren. Obst, einige Getreidesorten, die als basisch gelten, jede Menge Kräutertees und Wasser können aber trotzdem zu sich genommen werden.
Hintergrund ist der Säure-Basen-Haushalt im Körper. Um Säuren im Körper abzubauen, werden Mineralien benötigt. Sobald der Mineralstoffgehalt im Blutkreislauf aufgebraucht ist, müssen die Mineralien von anderer Seite geholt werden. Der Körper greift dann auf die Mineralien zurück, die sich in den Knochen, den Haaren und den Zähnen wiederfinden. Schnell wird dann auch äußerlich sichtbar, welche Personen einen unausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt aufweisen.
Mit dem Basenfasten, einem Verfahren, das in den Bereich alternative Medizin zu zählen ist, soll das Gleichgewicht des Säure-Basen-Haushalts dann wieder hergestellt werden. Durch dieses Fasten wird zudem der Körper entgiftet, was hin und wieder unbedingt erfolgen sollte. Der Körper fühlt sich erfrischt, das Wohlgefühl wird gesteigert. Auch äußerlich macht sich das Basenfasten bemerkbar, etwa mit einer frischeren Gesichtshaut. Übrigens kann man diese Fastenkur auch im Wellnesshotel buchen und muss auf diese Weise nicht alleine fasten.