Der Naturheilverein NHV Theophratus kürt jedes Jahr aufs Neue eine Heilpflanze zur Heilpflanze des Jahres. In diesem Jahr kommt die Ehrung dem Rosmarin zu Gute, der vor allem in der Mittelmeer-Küche sehr beliebt ist, aber auch hierzulande immer mehr an Bedeutung gewinnt.
_Rosmarin: Die Heilpflanze des Jahres 2011
Rosmarin kennt die alternative Medizin schon seit langem. Er steht für eine Stärkung des Herzens und soll Krämpfe lösen können. Weiterhin sagt man dem Rosmarin nach, dass er das Blut reinigen kann und antibakteriell wirken soll. Außerdem soll er die Menstruation der Frau fördern.
Rosmarin kann und wird oft zu Speisen aller Art gereicht. Hier setzt er sich als aromatisches Würzmittel durch und die innerliche Anwendung ist denn auch nicht allzu schwierig. Aber auch äußerlich kann die Pflanze eingesetzt werden. So soll das Öl des Rosmarins gegen rheumatische Beschwerden helfen, indem es auf die betroffenen Stellen aufgetragen wird. Ebenfalls wird das Öl des Rosmarins gerne in der Aromatherapie verwendet. Hier wird ihm nachgesagt, eine beruhigende und ausgleichende Wirkung zu erzielen. Außerdem sollen die Nerven damit gestärkt werden. Genauso soll sich die Konzentrationsfähigkeit durch den aromatischen Duft des Rosmarinöls erhöhen lassen.
Es gibt also viele Gründe, die dafür sprechen, mehr Rosmarin zu verwenden, sei es nun auf dem Tisch oder auch in Form der Aromatherapie.
Britta Lutz | 08.03.11 | Newsletter abonnieren
Tags: Rosmarin, Heilpflanze des Jahres, alternative Medizin, rheumatische Beschwerden, Aromatherapie
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