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Prostatabeschwerden mit Heilpflanzen behandeln
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Mit der Natur gegen die Prostatabeschwerden

_Prostatabeschwerden mit Heilpflanzen behandeln

Denn die Vorsteherdrüse drückt durch die steigende Größe oftmals auf die Blase, so dass die betroffenen Männer häufiger auf die Toilette müssen. Allerdings entleert sich die Blase oft nicht ungehindert, so dass ein Teufelskreis entsteht. Hierbei spricht man auch von der gutartigen Vergrößerung der Prostata oder der benignen Prostatahyperplasie, kurz BPH.

Auslöser für das Wachstum der Prostata ist neben dem steigenden Lebensalter auch das männliche Hormon Testosteron. Dieses soll mit Hilfe von Heilpflanzen eingedämmt werden können. Dazu zählen vor allen Dingen die Sägepalme und der Arznei-Kürbis. Erstere wird häufig noch mit Brennnesselwurzeln vermischt, um eine noch bessere Wirkung zu erzielen. Durch diese Heilpflanzen werden sekundäre Pflanzenstoffe, die so genannten Phytosterole freigesetzt. Sie können in den männlichen Hormonhaushalt eingreifen und insbesondere bei Prostatabeschwerden im Anfangsstadium hilfreich sein.

Betroffene Männer sollten jedoch beachten, dass die Wirkung nicht sofort einsetzt, sondern die Heilpflanzen über mehrere Wochen eingenommen werden müssen, bis sich eine Besserung zeigt. Ebenfalls sollten die Heilpflanzen nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden, damit er die schulmedizinische Therapie entsprechend auf die Heilpflanzen abstimmen kann.

Britta Lutz | 23.02.10 | Newsletter abonnieren

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