Die Hyaluronsäure kennen wir alle aus der Kosmetikindustrie. Sie verspricht, Fältchen zu glätten und andere Alterungserscheinungen zu mildern. Doch damit man die Zusammenhänge zwischen dem Alterungsprozess und der Hyaluronsäure richtig erkennt, sollte man sich etwas mehr mit dem Thema befassen.
_Mit Hyaluronsäure zu mehr Jugendlichkeit
Die Hyaluronsäure wird von unserem Körper selbst produziert. Sie ist in den Bandscheiben, den Augen und der Gelenkflüssigkeit enthalten. Dabei hat die Hyaluronsäure die Eigenschaft, bis zu sechs Litern Wasser in nur einem Gramm der Flüssigkeit zu binden. Allerdings baut der Körper mit zunehmendem Alter die Hyaluronsäure ab. So werden im Alter von 40 Jahren nur noch 40 Prozent, mit 60 Jahren nur noch zehn Prozent der Hyaluronsäure produziert. Das kann erhebliche Folgen unter anderem für die Beauty Ausstrahlung haben. Denn durch die fehlende gespeicherte Flüssigkeit verliert die Haut an Elastizität und sie wird schneller faltig.
Dann kann es helfen, die Hyaluronsäure von außen zuzuführen. Das kann in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zum Einnehmen oder von Lotions und Cremes zum Auftragen geschehen. Allerdings ist die direkte Einnahme viel versprechender. Sie verhilft dem Körper nicht nur, vermehrt Elastan und Kollagen zu bilden, sondern verjüngt die Haut dadurch auch. Falten werden gemildert, die Haut sieht insgesamt straffer und besser gepolstert aus.
Aber auch trockene Augen können dadurch wieder mehr Feuchtigkeit erhalten und die Abnutzung der Gelenke wird verringert. Voraussetzung dafür ist jedoch regelmäßige Bewegung. Hierbei muss kein intensives Sportprogramm absolviert werden. Einfaches Radfahren, Laufen und Schwimmen reicht bereits völlig aus.
Britta Lutz | 17.03.11 | Newsletter abonnieren
Tags: Hyaluronsäure, Alterungsprozess, Beauty, Anti-Aging, jugendliches Aussehen, Kollagen
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