Das Bewusstsein für eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist in den vergangenen Jahren immer weiter angestiegen. Insbesondere die östlichen Ernährungslehren, wie die Ayurveda-Ernährung und die 5 Elemente Küche erhalten dabei immer mehr Aufmerksamkeit auch aus westlichen Regionen.
_Mit den 5 Elementen zu mehr Gleichgewicht auch beim Essen
Dabei geht es bei diesen Ernährungsformen nicht darum, eine strenge Diät einzuhalten. Vielmehr weiß der Orient schon seit langem, dass körperliches und geistiges Wohlbefinden unmittelbar mit der allgemeinen Lebensführung und somit auch mit den Essgewohnheiten zu tun hat. Es gibt in der 5 Elemente Ernährung, die der chinesischen Medizin entspringt, keine Vorschriften und keine genauen Diäten.
Die Lebensmittel werden lediglich den 5 Elementen Feuer, Wasser, Erde, Luft und Metall zugeordnet. Weiterhin werden die Lebensmittel in heiße, kalte, erfrischende, warme und neutrale Lebensmittel unterteilt. Die richtige Zusammenstellung der Nahrungsmittel anhand der 5 Elemente soll für das innere Gleichgewicht der Person sorgen. Dabei gilt: Wer Eigenschaften, wie Feuer und Wasser in sich hat, muss Lebensmittel zu sich nehmen, die der Erde, der Luft und dem Metall zugeordnet sind, um ein Gleichgewicht herzustellen.
Da sich die Elemente im Körper, ebenso wie die Hitze oder Kälte im Körper ständig ändern, kann sich aber auch die Ernährung verändern. So ist an einem Tag vor allen Dingen die Wärme entscheidend und es sollten warme Lebensmittel zu sich genommen werden, am nächsten Tag sind es eher die erfrischenden Lebensmittel, die gegessen werden sollten. Es gibt also keine gleichbleibenden Vorschriften in dieser Ernährungslehre, sondern passt sie sich immer den individuellen Gegebenheiten an.
Britta Lutz | 17.10.11 | Newsletter abonnieren
Tags: 5 Elemente Ernährung, 5 Elemente, chinesische Medizin, Lebensmittel, Feuer, Erde, Wasser, Luft, Metall
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