Ständig wird Konzentration von uns verlangt, ob bei der Arbeit oder auch im familiären Umfeld, wenn wir Kindern, Geschwistern, Eltern und Co. von ihren Sorgen und Problemen berichten hören und einen Rat geben sollen. Doch wie ist es tatsächlich um die eigene Konzentrationsfähigkeit bestellt?
_Konzentration steigern: So geht’s
Oft merken wir, dass die Konzentrationsspannen immer geringer werden, dass wir nicht lange bei einer Sache bleiben können. Das ist auch kein Wunder, denn uns wird in diesen Tagen immer mehr abverlangt. Stress und Hektik sind an der Tagesordnung und bei Überlastung und zunehmendem Stress lässt die Konzentrationsfähigkeit nun einmal nach. Auch ständige Sorgen und Ängste sind verantwortlich dafür, dass wir uns nicht mehr so gut konzentrieren können. Das sind völlig natürliche Vorgänge, die sich aber mit einigen Hilfsmitteln sehr gut bekämpfen lassen.
Wer unter mangelnder Konzentration aufgrund von Ängsten, Sorgen und Stress leidet, der sollte sich ein wenig Entspannung suchen. Ein Kurztrip ins Wellnesshotel, entspannende Massagen, bei denen man seine Gedanken schweifen lassen kann, das alles kann helfen, um wieder mehr Konzentrationsfähigkeit zu erhalten.
Aber auch die Ernährung spielt eine wichtige Rolle. Die Vitamine der B-Gruppe beispielsweise sind wahre Gehirnnahrung. Hierbei sollte immer auf eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung geachtet werden, um die Konzentrationsfähigkeit zu steigern. Zu bedenken ist außerdem, dass die Konzentrationsfähigkeit in bestimmten Lebenslagen nachlässt. Darunter fallen bei Frauen etwa Schwangerschaften oder die Wechseljahre. Es ist nur natürlich, dass es hier zu einer verringerten Konzentrationsfähigkeit kommt.
Britta Lutz | 26.07.11 | Newsletter abonnieren
Tags: Konzentrationsfähigkeit, Wellness, Auszeit, Stress, Sorgen, Ängste
Nächster Eintrag: Aloe Vera: Eine der ältesten Heilpflanzen
Vorheriger Eintrag: Sonnenbrand und Sonnenstich mit alternativen Mitteln behandeln
















54470 Bernkastel-Kues/ Germany