Die fernöstliche Heilkunde erfreut sich auch hierzulande einer steigenden Beliebtheit. Damit einher geht auch die wachsende Bedeutung der Bewegungslehren aus Fernost. Hierbei kommt es vor allen Dingen darauf an, dass man sich auf die Bewegungen einlässt.
_Fernöstliche Bewegungslehren für mehr Wohlbefinden
Die traditionelle chinesische Medizin, die Ayurveda und viele andere alternative Methoden, die Schmerzen lindern und Krankheiten vermeiden sollen, arbeiten nicht nach dem Prinzip, nur die Symptome zu bekämpfen. Vielmehr werden die Patienten ganzheitlich betrachtet, so dass die Therapie sowohl psychische, als auch physische und emotionale Ansätze verfolgt. Eine der Säulen der alternativen Heilmethoden besteht dabei in der Bewegungslehre.
Hierbei haben sich Tai Chi, Qi Gong oder auch Yoga immer weiter durchgesetzt. Diese Übungen sind so konzipiert, dass sie nicht über die Maßen anstrengend sein müssen. Gerade für Einsteiger bedeutet dies, dass sie die Lehren, die die chinesische Medizin beispielsweise gibt, sehr einfach umsetzen können. Insgesamt geht es bei den Bewegungsabläufen nicht um Leistungsfähigkeit, sondern um Ruhe.
Langfristig kann durch gezieltes Üben die eigene Beweglichkeit verbessert werden. Außerdem lernen die Patienten, sich auf sich selbst zu konzentrieren und ihre innere Mitte wieder zu finden. Außerdem können die Bewegungslehren selbst von Senioren angewendet werden. Sie helfen ihnen, Stürze zu vermeiden oder auch das Osteoporose-Risiko zu senken.
Britta Lutz | 25.04.11 | Newsletter abonnieren
Tags: Bewegungslehren, fernöstliche Medizin, chinesische Medizin, Qi Gong, Tai Chi, Ayurveda, Yoga
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